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Aktuelles

Standespolitische und standesrechtliche Themen

Immer in Bewegung und Pflege

Leben ist Bewegung. Vom Atom bis zum Menschen ist das Dasein mit Bewegung verknüpft und sei es nur in Form intrazellulärer Bewegung. Das Pferd gehört zu den Lebewesen, bei denen diese Verknüpfung besonders ausgeprägt ist. Anders als etwa Hund und Katze,

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Das alte Pferd

Wie alle Lebewesen unterliegt auch das Pferd einem kontinuierlichen Alterungsprozess. Dieser ist von verschiedenen Umwelteinflüssen und natürlich von der genetischen Disposition abhängig. So werden Ponys und Kleinpferde häufig etwas älter als ein Großpferd.

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Was macht das Pferd so faszinierend für Mädchen?

Auf Reiter- und Ponyhöfen fällt auf, dass zwar viele Mädchen aber kaum Jungen zu finden sind (84 % zu 16 %). Dabei fielen ursprünglich Pferde als Arbeits-, Transport- und Kampftiere in den Verantwortungsbereich von Männern. Außerdem war das Pferd nahezu immer ein Symbol für Männlichkeit. Vor allem im 18. und 19. Jahrhundert war Reiten überwiegend eine militärische Angelegenheit und damit fest in männlicher Hand.

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Wenn die Sicherung durchbrennt – Vom Umgang mit Pferden, die zum Durchgehen neigen

Das Pferd ist ein Fluchttier. Das Wissen um diese Tatsache sollte eigentlich selbstverständlich sein, und doch wird dies immer wieder vergessen, wenn ein Pferd – Überraschung! – sein Heil in der Flucht sucht.
Manchmal genügt eine an ungewohnter Stelle liegende Plane, manchmal ein Knacken in einem Gebüsch, manchmal reicht es schon, wenn eine aufgeregte Schafherde in den Reitweg einbiegt, um bei einem Pferd die Sicherung durchbrennen und es panisch davonstürmen zu lassen. Panisch bedeutet, dass der Reiter oder Pferdeführer jegliche Kontrolle über das Pferd verliert bzw. verloren hat.

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Gebisslos reiten: weniger ist mehr

Zur Zäumung gehört ein Gebiss einfach dazu – so lernt es fast jeder Reitanfänger in der Reitschule. Die Notwendigkeit eines Gebisses wird zumeist wenig hinterfragt. Ob „mit“ oder „ohne“ ist in der Reiterszene allerdings durchaus umstritten. Das erste, was in Sachen Gebiss ein bisschen stutzig macht, ist die Vielzahl unterschiedlichster Modelle, die sich gegenseitig in ihrer Wirksamkeit übertreffen wollen. Die einen verhindern Steigen, die anderen Ausbrechen, die nächsten Kopfschlagen, wieder andere Zungenstrecken. Es scheint, als brauche man nur das „richtige“ Gebiss, und jedes Problem löse sich in Luft auf.

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Borreliose beim Pferd

Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere wie Hunde und Pferde können an Borreliose erkranken. Pferde, die den ganzen Tag auf Weiden grasen, sind im Frühjahr und im Herbst besonders durch Zecken, die Überträger der Borreliose, gefährdet.

Borreliose beim Pferd

Die Borreliose (Lyme-Borreliose, LB) ist eine durch Zecken übertragene infektiöse, multisystemische, multistadiale, nicht kontagiöse Infektionskrankheit. LB ist auf allen drei Kontinenten verbreitet. Sie ist eine durch Spirochäten (Stäbchenbakterien) aus dem Komplex Borrelia burgdorferi sensu lato verursachte Erkrankung des Menschen und der Haustiere.

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Schlaue Pferde

Als „der kluge Hans" gelangte er zu Weltruhm, und doch konnte er kaum tiefer stürzen: der schwarze Hengst des pensionierten Lehrers Wilhelm von Osten aus Berlin. Lange glaubte alle Welt, das Pferd könne zählen und rechnen. Bis sich das Ganze als Irrtum entpuppte.

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