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Amygdala - Die VDTT Online-Zeitung

Neues und Interessantes aus der Welt der Tiere

Interview: Warum tut der Hund, was er tut, Frau Holst?

Wem der Titel ins Auge springt, der hat als nächstes zumeist nur einen Gedanken: „Das habe ich mich auch schon immer gefragt!“ Schülern und Absolventen der ATN fällt hingegen so einiges ein. Wissen sie doch, dass ein Hund gut und gerne mehr als X Gründe haben kann, sich „zu verhalten“ – in welcher Weise auch immer. 

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Was macht eigentlich ein Katzensitter?

Oder besser gefragt: Was macht eigentlich ein guter Katzensitter? Catsitting sollte nämlich mehr sein, als Futter und Wasser hinzustellen und kurz das Katzenklo sauber zu machen.

Ein guter Katzensitter nimmt sich ausreichend Zeit, um neben der Grundversorgung auch Qualitätszeit mit der Katze zu verbringen, das heißt er schaut, ob es der Katze gut geht, und geht auf ihre speziellen Bedürfnisse ein. Qualitätszeit heißt, er widmet seine ganze Aufmerksamkeit der Katze und hat nicht bloß sein Handy in der Hand oder guckt fern, wobei er nebenbei die Katze tätschelt. Je nach Vorliebe der Katze spielt er mit ihr, bürstet sie, kuschelt mit ihr oder leistet ihr einfach Gesellschaft. Ein guter Katzensitter hat im Gespür, was eine Katze gerade braucht.

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Das alte Pferd

Wie alle Lebewesen unterliegt auch das Pferd einem kontinuierlichen Alterungsprozess. Dieser ist von verschiedenen Umwelteinflüssen und natürlich von der genetischen Disposition abhängig. So werden Ponys und Kleinpferde häufig etwas älter als ein Großpferd.

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Die alte Katze

Dank des Wissens über Bedürfnisse und Ansprüche der Katze, der guten medizinischen Betreuung, der Möglichkeit einer kommerziell angebotenen, hochwertigen Ernährung, aber nicht zuletzt auch auf Grund ihrer verbesserten Stellung im Zusammenleben mit uns Menschen werden unsere Hauskatzen immer älter. So sind 20 Katzenjahre keine Seltenheit mehr!

Rein statistisch gesehen ist eine Katze mit acht Jahren ein Senior, mit 12 Jahren eine geriatrische Katze. Dies entspricht geschätzt etwa 64 Menschenjahren.

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Notwendige Erlaubnis für Hundetrainer: § 11 Abs. 1 Nr. 8f TSchG

Jeder gewerblich tätige Hundetrainer braucht eine behördliche Erlaubnis, um sein Unternehmen „Hundeschule“ nennen zu dürfen. Dies ist im § 11 Abs. 1 Nr. 8f TierSchG festgelegt. Obwohl viele der "etablierten" Hundetrainer mittlerweile die von der zuständigen Behörde zu erteilende Erlaubnis haben, erweist sich der Behördengang für neu ausgebildete Trainer als durchaus schwierig. Weitere Informationen und über die darin enthaltenen Fallstricke erfahren Sie hier ...

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Hommage für den alternden Hund

Das Besondere: der alternde Hund

Wir kennen das alle: Gestern tobte er noch über die Wiese, holte einen Ball, pöbelte den Briefträger an oder stupste uns mit der Nase als Aufforderung an, endlich etwas mit ihm zu unternehmen.
Heute liegt unser Begleiter still neben uns, schläft häufiger und länger, steht mühsamer auf und ignoriert den Briefträger oder den „Lieblingsfeind“ im Dorf. Sie werden zwar gelassener, aber auch unsicherer und möchten möglichst nicht mehr allein zu Hause bleiben. Sie lieben Routine, die ihnen Sicherheit gibt.
Er bindet sich enger seine Menschen, braucht Unterstützung und versteht uns trotz nachlassendem Hörvermögen immer besser. Gesten, Blicke und ein routinierter Tagesablauf reichen aus, um miteinander zu kommunizieren. Eine spürbare Altersweisheit bereichert das gemeinsame Leben.
Dagegen können gesundheitliche Einschränkungen auftreten. Das Aufstehen nach längerem Liegen fällt schwerer, die Spazierrunden müssen kürzer, aber dafür häufiger ausfallen, das Gehör und die Augen sind nicht mehr so gut und mitunter muss er häufiger raus, weil die Blase nicht mehr so gut hält.

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Tierberufe Ausbildung bei der ATN Akademie

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