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Aktuelles

Standespolitische und standesrechtliche Themen

Schulhunde – eine ganz besondere Spezies?

Es gibt immer wieder Publikationen, die glaubhaft machen wollen, es gäbe den typischen geeigneten Schulhund. Es gibt sogar Züchter die behaupten, solche Hunde zu züchten. Aber wie sieht er aus, dieser Standard-Schulhund mit den Standardeigenschaften für die Übernahme in den Schuldienst? Oder gibt es ihn am Ende doch nicht?

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Notwendige Erlaubnis für Hundetrainer: § 11 Abs. 1 Nr. 8f TSchG

Jeder gewerblich tätige Hundetrainer braucht eine behördliche Erlaubnis, um sein Unternehmen „Hundeschule“ nennen zu dürfen. Dies ist im § 11 Abs. 1 Nr. 8f TierSchG festgelegt. Obwohl viele der "etablierten" Hundetrainer mittlerweile die von der zuständigen Behörde zu erteilende Erlaubnis haben, erweist sich der Behördengang für neu ausgebildete Trainer als durchaus schwierig. Weitere Informationen und über die darin enthaltenen Fallstricke erfahren Sie hier ...

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Hommage für den alternden Hund

Das Besondere: der alternde Hund

Wir kennen das alle: Gestern tobte er noch über die Wiese, holte einen Ball, pöbelte den Briefträger an oder stupste uns mit der Nase als Aufforderung an, endlich etwas mit ihm zu unternehmen.
Heute liegt unser Begleiter still neben uns, schläft häufiger und länger, steht mühsamer auf und ignoriert den Briefträger oder den „Lieblingsfeind“ im Dorf. Sie werden zwar gelassener, aber auch unsicherer und möchten möglichst nicht mehr allein zu Hause bleiben. Sie lieben Routine, die ihnen Sicherheit gibt.
Er bindet sich enger seine Menschen, braucht Unterstützung und versteht uns trotz nachlassendem Hörvermögen immer besser. Gesten, Blicke und ein routinierter Tagesablauf reichen aus, um miteinander zu kommunizieren. Eine spürbare Altersweisheit bereichert das gemeinsame Leben.
Dagegen können gesundheitliche Einschränkungen auftreten. Das Aufstehen nach längerem Liegen fällt schwerer, die Spazierrunden müssen kürzer, aber dafür häufiger ausfallen, das Gehör und die Augen sind nicht mehr so gut und mitunter muss er häufiger raus, weil die Blase nicht mehr so gut hält.

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Angst- und Angstverhalten bei Hunden

Was versteht man eigentlich unter Angst? Der Begriff Angst beschreibt ein komplexes biologisches Phänomen. Angst ist eine Emotion, sie ist Motivation und ein Persönlichkeitsmerkmal. Angst kann beschrieben werden als eine Reihe biologischer Defensivreaktionen, die das Tier vor Gefahren aus der Umwelt schützt (z.B. vor sozialen Aggressoren oder Beutegreifern).

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Sport mit Köpfchen: Obedience

Obedience (engl.: „Gehorsam“) ist in Deutschland eine der jüngeren Hundesportarten. Sie integriert sehr unterschiedliche Aufgaben und fordert Mensch wie Hund gleichermaßen. Neben der schnellen und sehr präzisen Ausführung der Übungen wird insbesondere auf die freudige und harmonische Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund geachtet.

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Tierberufe Ausbildung bei der ATN Akademie

VDTT – Berufsverband der Tierverhaltensberater und –trainer e.V.

 

sekretariatreck(@)vdtt.org

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